Cyberversicherung: Schutz, bevor etwas passiert
Was wäre, wenn morgen in Ihrem Betrieb nichts mehr geht?
Die meisten Angriffe beginnen mit einer E-Mail und brauchen nur Minuten. Eine gute Cyberversicherung zahlt nicht erst hinterher. Sie hilft, den Angriff zu erkennen und zu stoppen, bevor Ihr Betrieb stillsteht.
Unverbindlich. Wir schauen zuerst, wo Ihr Betrieb verwundbar ist.
Warum es jeden Betrieb trifft
Angreifer suchen keine großen Namen. Sie suchen offene Türen.
Die meisten Angriffe laufen automatisch. Programme durchsuchen das Internet nach Lücken und verschicken Betrugs-Mails zu Tausenden. Ob Ihr Betrieb groß oder klein ist, spielt dabei kaum eine Rolle.
Mehr im Beitrag zu Cyberrisiken-
Die E-Mail
Eine gefälschte Rechnung, eine geänderte Bankverbindung, ein Link auf eine falsche Anmeldeseite. Ein Klick reicht, und das Geld ist weg oder der Angreifer im Netz.
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Das gestohlene Passwort
Wer ein gültiges Passwort hat, braucht keine Sicherheitslücke. Zugangsdaten werden ausgespäht, gesammelt und im Internet gehandelt.
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Der Stillstand
Verschlüsselt eine Erpressungssoftware, auch Ransomware genannt, Ihre Daten, geht nichts mehr: keine Buchungen, keine Kasse, keine Rechnungen. Die Kosten laufen trotzdem weiter.
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Die Haftung
Fließen Daten von Kunden oder Gästen ab, müssen Sie das meist innerhalb von 72 Stunden der Datenschutzbehörde melden. Dazu kommen Forderungen und ein Schaden für Ihren Ruf.
Branchen
Worauf es in Ihrem Betrieb ankommt
Jeder Betrieb hängt an anderen Systemen. Deshalb schaue ich zuerst, wovon Ihr Betrieb jeden Tag abhängt.
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Hotels und Gastgeber
Buchungssystem, Kasse und Schließanlage hängen am Netz. Fallen sie aus, kann niemand einchecken. Daten von Gästen und Karten sind ein beliebtes Ziel. Mehr für Hotels und Pensionen
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Gastronomie und Handel
Ohne Kasse, Kartenzahlung und Bestellsystem läuft kein Umsatz. Ein Tag Stillstand in der Hauptsaison ist kaum wieder aufzuholen. Mehr für die Gastronomie
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Handwerk und Bau
Ohne Planungsprogramm, Angebote und Warenwirtschaft stehen Baustelle und Büro still. Termine platzen, und Kunden warten.
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Kanzleien und Praxen
Sie verwalten vertrauliche Daten. Das macht Sie zum Ziel für Erpressung nach dem Muster: Zahlen Sie, sonst veröffentlichen wir. Fällt die Software aus, geraten Fristen und Termine in Gefahr. Mehr für Kanzleien und Arztpraxen
Mehr als eine Versicherung
Eine gute Cyberversicherung wartet nicht auf den Schaden.
Früher hat eine Cyberversicherung bezahlt, wenn der Schaden da war. Die besten Angebote setzen heute früher an. Sie bringen Technik und Fachleute mit, die Angriffe erkennen und stoppen. Das schützt Ihren Betrieb und verbessert oft auch Ihre Bedingungen.
Überwachung rund um die Uhr
MDR: Angriffe erkennen, bevor sie Schaden anrichten
MDR steht für Managed Detection and Response, also betreute Erkennung und Abwehr. Auf Ihren Rechnern läuft eine Software, die auf verdächtiges Verhalten achtet, etwa wenn ein Programm plötzlich Dateien verschlüsselt. Fachleute in einem Sicherheitszentrum sehen die Warnung sofort und greifen ein, auch nachts und am Wochenende.
Ein Cyberversicherer, mit dem ich zusammenarbeite, meldet für 2025: Bei keinem seiner Kunden mit MDR war ein Erpressungsangriff erfolgreich.
Was Sie davon haben
- Erpressungssoftware wird oft gestoppt, bevor sie Ihre Daten verschlüsselt.
- Sie brauchen keine eigene IT-Abteilung, die rund um die Uhr wach ist.
- Fehlalarme filtern die Fachleute heraus. Sie hören nur von echten Gefahren.
- Bei manchen Versicherern sinkt dadurch der Beitrag, und der Antrag hat weniger Fragen.
Schutz vor Betrug per E-Mail
Betreute E-Mail-Sicherheit: Betrug erkennen, bevor jemand überweist
Die gefährlichen E-Mails kommen an normalen Spamfiltern vorbei: die Rechnung mit der geänderten Bankverbindung, die eilige Bitte vom angeblichen Chef, der Link zur gefälschten Anmeldeseite. Eine betreute E-Mail-Sicherheit prüft jede Nachricht auf solche Merkmale. Sie erkennt auch, wenn ein Postfach in Ihrem Betrieb übernommen wurde, zum Beispiel an Anmeldungen von ungewöhnlichen Orten.
Beim selben Versicherer beginnen sechs von zehn Schadenfällen mit einer E-Mail.
Was Sie davon haben
- Gefälschte Rechnungen und geänderte Bankverbindungen fallen auf, bevor Geld fließt.
- Übernommene Postfächer werden erkannt, bevor von dort Betrugs-Mails an Ihre Kunden gehen.
- Fachleute bearbeiten die Warnungen für Sie.
- Bei manchen Versicherern steigt damit die Summe für Betrugsschäden deutlich, und der Selbstbehalt, also Ihr Eigenanteil, entfällt.
Was außerdem dazugehören kann
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Schwachstellen-Prüfung
Ihre Systeme werden laufend von außen geprüft. Steht irgendwo eine Tür offen, bekommen Sie eine Warnung und eine klare Empfehlung.
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Warnung bei Passwort-Diebstahl
Tauchen Zugangsdaten Ihres Betriebs im Internet auf, erfahren Sie es, bevor ein Angreifer sie nutzt.
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Training für Ihr Team
Übungs-Mails und kurze Schulungen zeigen, wie Betrug aussieht. Verdächtige Nachrichten meldet Ihr Team mit einem Klick.
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Soforthilfe rund um die Uhr
Im Ernstfall sind Fachleute sofort am Telefon. Erst wird der Angriff gestoppt, die Fragen zur Deckung kommen danach.
Nicht jede Cyberversicherung bringt diesen Schutz mit, und nicht immer ist er im Beitrag enthalten. Ich zeige Ihnen, was in einem Angebot steckt und was sich für Ihren Betrieb lohnt.
Im Ernstfall
Wenn es doch passiert, zählt jede Stunde.
Kein Schutz ist perfekt. Dann kommt es darauf an, wie schnell Hilfe da ist und wer die Kosten trägt.
So läuft es mit einer guten Cyberversicherung
- Sie rufen die Notfallnummer aus Ihrer Police an. Bei guten Anbietern sind Fachleute innerhalb von Minuten da, auch nachts und am Wochenende.
- Die Fachleute stoppen den Angriff und sichern die Spuren.
- Ihre Systeme werden wiederhergestellt, gemeinsam mit Ihrem IT-Dienstleister. Ziel ist, dass Sie schnell wieder arbeiten können.
- Die Meldung an die Datenschutzbehörde und die Information Ihrer Kunden werden mit Ihnen vorbereitet.
- Ich kümmere mich mit Ihnen um die Regulierung, also darum, dass der Schaden vollständig bezahlt wird.
Was die Versicherung je nach Vertrag trägt
- die Kosten für IT-Fachleute, die den Angriff aufklären und stoppen,
- die Wiederherstellung Ihrer Systeme und Daten,
- den Ertragsausfall, solange Ihr Betrieb stillsteht,
- berechtigte Forderungen von Kunden und anderen und die Abwehr unberechtigter Forderungen,
- Hilfe bei Rechtsfragen und bei der Kommunikation in der Krise,
- Schäden durch Betrug, etwa durch gefälschte Zahlungsanweisungen, oft mit eigener Höchstsumme.
Was genau versichert ist, regeln allein die Bedingungen Ihres Vertrags. Ich prüfe sie mit Ihnen, bevor Sie unterschreiben.
Häufige Fragen
Was Betriebe mich oft fragen
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Zahlt bei einem Angriff nicht meine Betriebshaftpflicht?
Meist nur zu einem kleinen Teil. Die Betriebshaftpflicht ist für Schäden da, die Sie anderen zufügen. Ihre eigenen Kosten, etwa für IT-Fachleute, die Wiederherstellung Ihrer Daten oder den Ausfall Ihres Betriebs, trägt sie in der Regel nicht. Ich prüfe, was in Ihren Verträgen schon enthalten ist.
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Mein Betrieb ist doch viel zu klein für Hacker, oder?
Leider nein. Die meisten Angriffe laufen automatisch und treffen, wer eine Lücke hat. Kleine Betriebe sind oft sogar leichter zu treffen, weil ihnen eine eigene IT-Abteilung fehlt, die rund um die Uhr hinschaut.
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Wir haben einen IT-Dienstleister. Reicht das nicht?
Ihr IT-Dienstleister ist ein wichtiger Teil Ihres Schutzes. Er haftet aber nur, wenn ihm ein Fehler nachgewiesen wird, und das ist mühsam. Klickt jemand im Team auf eine täuschend echte E-Mail, haftet er gar nicht. Die Cyberversicherung hilft in beiden Fällen, im Rahmen Ihres Vertrags. MDR ergänzt Ihren Dienstleister, weil Fachleute auch nachts hinschauen.
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Was muss ich selbst tun, bevor ich mich versichere?
Versicherer fragen nach Ihrem Grundschutz: Datensicherungen, Updates und eine Anmeldung mit zweitem Faktor, also zum Beispiel mit einem Code auf dem Handy. Was Sie angeben, muss stimmen und im Alltag gelebt werden, sonst ist der Schutz in Gefahr. Wir gehen die Fragen gemeinsam durch, am besten mit Ihrem IT-Dienstleister.
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Zahlt die Versicherung auch, wenn jemand im Team einen Fehler macht?
In aller Regel ja, genau dafür ist sie da. Ein Klick auf die falsche E-Mail ist einer der häufigsten Gründe für einen Schaden. Bei Betrug mit gefälschten Zahlungsanweisungen sind die Summen allerdings oft begrenzt. Das schauen wir uns im Angebot genau an.
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Was kostet eine Cyberversicherung?
Einen festen Preis gibt es nicht. Der Beitrag hängt vor allem von Ihrem Umsatz, Ihrer Branche, der Versicherungssumme und Ihrem Grundschutz ab. Bausteine wie MDR können den Beitrag bei manchen Versicherern senken. Im Erstgespräch bekommen Sie eine realistische Einschätzung.
So gehen wir vor
Erst das Risiko. Dann die Versicherung.
Ich vertrete Sie gegenüber den Versicherern, nicht einen Versicherer gegenüber Ihnen. Deshalb beginnen wir bei Ihrem Betrieb und nicht bei einem Angebot.
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Schritt 1
Verstehen
Wie arbeitet Ihr Betrieb, welche Systeme brauchen Sie jeden Tag, und was wäre, wenn sie eine Woche ausfallen?
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Schritt 2
Risiken erkennen
Wir gehen die Fragen der Versicherer durch, am besten mit Ihrem IT-Dienstleister. So sehen Sie Lücken, bevor ein Angreifer sie findet.
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Schritt 3
Entscheiden
Welche Lücke schließt Ihr Dienstleister, wo helfen MDR und E-Mail-Sicherheit, und welches Risiko bleibt?
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Schritt 4
Sinnvoll absichern
Ich vergleiche Angebote und zeige Ihnen, welcher Schutz wirklich drinsteckt. Im Ernstfall bin ich an Ihrer Seite.
Am Ende wissen Sie, wo Ihr Betrieb steht und was zu tun ist.
Erstgespräch vereinbarenWie gut ist Ihr Betrieb geschützt?
Finden Sie es heraus, bevor es ein Angreifer tut. Im Erstgespräch schauen wir gemeinsam, wo Ihr Betrieb verwundbar ist und welcher Schutz dazu passt.
Erstgespräch vereinbarenLieber gleich anrufen? 04932 9999030, Montag bis Freitag von 9 bis 15 Uhr.